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Pressemitteilungen
Branchenportal für Arbeitssuchende online

Köln -- 19.12.2008 Die Agentur ideenFabriken Enterprice LTD startet ein neues kostenloses Branchenportal für Arbeitssuchende und Arbeitsvermittler, das auf dem CMS-System Joomla basiert sowie eine integrierte Informationsplattform rund um Job und Bewerbung beinhaltet. Im Fokus der Informationsplattform stehen die Themen Job, Arbeitsvermittler, Zeitarbeitsfirmen, Bewerbung und Bewerbungsmuster. Arbeitssuchende werden bei der Auswahl der richtigen Zeitarbeitsfirma sowie bei der Suche nach einem individuell passenden Unternehmen oder Arbeitsvermittler unterstützt.

Gleichzeitig informiert das Branchenportal mit der integrierten Informationsplattform auch ganz allgemein über alles, was mit Job, Bewerbung, Bewerbungsmuster, Arbeitslosigkeit, Zeitarbeitsunternehmen, Personalberater und Arbeitsvermittler zu tun hat. Arbeitssuchende erhalten wertvolle Tipps für die erfolgreiche Suche nach dem neuen Job.


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Existenzgründer powered by ideenFabriken

Köln, 15.07.2008 Die Firma ideenFabriken Enterprice, bekannt als junge, dynamische Werbeagentur, startet ein neues Vertriebskonzept zur Erstellung von Internetseiten. Im Rahmen dieses Konzeptes können Existenzgründer und Jungunternehmer sich für Schnäppchenpreise ab 189,00 Euro bereits professionelle Internetseiten erstellen lassen. Dabei können sich die Kunden aus jeweils drei verschiedenen Leistungspaketen ein für sie passendes heraussuchen.

 

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Ideenfabriken für die Marktwirtschaft

Traditionelle Verbände zu langsam in der politischen

Kommunikation

Verfasser: Gunnar Sohn


Bonn, www.ne-na.de - Geistiger Motor der Thatcher-Revolution in Großbritannien war das von Keith Joseph Mitte der siebziger Jahre gegründete Center for Policy Studies http://www.cps.org.uk. Kultur und Politik sollten verändert werden, indem man Einfluss auf die Meinungsmacher nahm. „Mein Ziel war es, die Tory Party zu bekehren“, so Joseph. Er rekrutierte in der Anfangsphase ein anderes konservatives Parlamentsmitglied als stellvertretende Direktorin: die Abgeordnete des Wahlkreises Finchley, Margaret Thatcher. Auf der ersten Präsidiumssitzung konnten die Direktoren nur eine spezifische Aufgabe erkennen. Sir Keith sollte Reden halten – viele Reden. Schon bald jedoch entwickelte das Institut sein eigenes Programm. „Unser Job war, das nicht Hinterfragte zu hinterfragen“, so Alfred Sherman, der Forschungsdirektor des Instituts und zu jener Zeit Josephs intellektueller Partner, „das Undenkbare zu denken, neue Wege zu bahnen“. Das Zentrum entwickelte, förderte und unterstützte eine Vielzahl von Ideen durch einen Strom von Büchern, Pamphleten, Seminaren, Dinners und Mittagessen. Man verteilte Lektürelisten. Der aus dem Think tank von Joseph entwickelte Thatcherismus verschob das Schwergewicht von der Verantwortung des Staates auf die Verantwortung des Einzelnen und versuchte der Eigeninitiative, Leistungsanreizen und der Schaffung von Wohlstand höchsten Vorrang einzuräumen, statt Umverteilung und Gleichheit das Wort zu reden. Die Thatcher-Jahre verwandelten das Vereinigte Königreich aus einer produktionsgeleiteten in eine konsumorientierte Wirtschaft – und in eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Und dieser Prozess wurde von Überzeugungen angetrieben.


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